Erschienen:  new business Ausgabe 38/2017

Erschienen: 
new business Ausgabe 38/2017

 

Mehr Raum für Entscheidungsfreiheit

Das Unerwartete und Unvorhergesehene strategisch zu erfassen und zu managen, ist fundamentaler Bestandteil jeder Unternehmensrealität geworden. Wer immer nur nach den gleichen Denk- und Handlungsmustern arbeitet wird nie zu neuen Ergebnissen kommen. Trotz steigender Komplexität wird viel zu oft eigenständiges Denken und Kreativität durch scheinbar kontrollierbare Prozesse ersetzt. Es ist an der Zeit, dieses Schema-F-Denken mit neuen strategischen Ansätzen aufzubrechen. 

 
Erschienen:  new business Ausgabe 06/2017

Erschienen: 
new business Ausgabe 06/2017

Strategie neu denken
- weg von Plänen hin zu Visionen

Strategie – kaum ein Begriff wird mehr strapaziert. Im Gegensatz zu seiner inflationären Benutzung steht die Tatsache, dass ihn jeder anders definiert und interpretiert. Das gängige Strategie-Verständnis kann nicht leisten, was für die Förderung längerfristigen Handelns notwendig ist; nämlich „ein Ziel zu setzen, das ein echtes Engagement wert ist“ (Peter Senge), um eine sinnstiftende Antwort auf die Frage „warum?“ zu liefern. Robert Fritz bringt es auf den Punkt: „Wenn ein großer Traum fehlt, überwiegt das Kleinliche.“

 
Erschienen: new business Ausgabe 44/2016

Erschienen:
new business Ausgabe 44/2016

Culture beats strategy.
Warum es sich lohnt, konsequent zu sein.

Das Jetzt war noch nie so instabil wie heute. Wir befinden uns im post-patriarchalischen Zeitalter. Es geht um Auflösung und Neuordnung. Für Unternehmen bedeutet das, sie müssen sich so verändern, dass sie in der Lage sind, mit diesen neuen Realitäten umzugehen. Das erfordert neue Ansätze des Denkens und Handelns. Allerdings kommen die meisten Unternehmen mit ihren Entscheidungssystematiken damit nicht klar. Die Wissenschaft liefert für diese Veränderungen und Change-Prozesse zwar unzählige Erklärungsmodelle, aber der Tenor ist immer der Gleiche: Veränderung ist machbar, aber sie ist kein Ponyhof-Programm und nichts für Feiglinge.

 
Erschienen: new business Ausgabe, 36/2015

Erschienen:
new business Ausgabe, 36/2015

"Wieso, weshalb, warum ...
Wer nicht fragt, bleibt dumm."

Das Fragen ist eine Grundfertigkeit des Menschen, mit der er sich seine Umwelt erschließt. Dennoch wird die Möglichkeit, Fragen zu stellen, in unserem Geschäftsalltag viel zu selten genutzt. Meist operieren wir in einer Art Autopilot und hinterfragen nicht die Dinge, die wir tun. Woher kommt dieses Phänomen? 

 
Erschienen: new business Ausgabe, 06/2014

Erschienen:
new business Ausgabe, 06/2014

Radically Human
Keine erfolgreiche Strategie ohne Mensch

Heutzutage gibt es für alles eine Strategie: für das Marketing, für die Produkte, für die Kommunikation oder gleich für das ganze Unternehmen. Was dagegen fehlt: Eine Strategie, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Der Mensch als wesentlicher Faktor wird höchstens als Teil der Zielgruppenanalyse integriert oder als „Insight-Lieferant“ genutzt. Im Mittelpunkt steht er aber nicht. Dabei gilt seit jeher: Wer etwas verkaufen will, darf den Käufer nicht vergessen. Und das ist – früher wie heute – der Mensch. Wenn der Mensch, also das, was im Kern des Denkens stehen sollte, plötzlich nur noch Teil eines Prozesses und nicht mehr das Thema der Abläufe ist, läuft etwas falsch.

 

Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede